WAS KEINER WAGT

Buchstabensalat

         WAS KEINER WAGT gibt es in zwei Formaten, als Taschenbuch und als E-Buch!

 

  • als Taschenbuch, z.B. bei libri.de oder bei Ihrem Buchhändler
  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Wunschworte Verlag, arche libri (4. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981442377
  • ISBN-13: 978-3981442373
  • Größe und/oder Gewicht:  19 x 12,1 x 1,2 cm
  • EUR 9,90

Im Laufe seines Lebens schreibt jeder Mensch Tausende Seiten, Zigtausende Sätze, Millionen Worte: Briefe, Einkaufszettel, Klausuren, Tagebücher, Memoiren, Skripte, Gedichte, Songs, Notizen, Memos, Karten, Vorlesungen, Nachrichten, Witze, Kommentare, Romane, E-Mails, Nachrufe, Reden, SMS. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen!

„WAS KEINER WAGT“ bietet jedem Schreibenden die Möglichkeit, den Vorgang des Schreibens reibungsloser zu gestalten und die eigene Schreibqualität zu verbessern. Auf 144 Seiten hilft „WKW“ dem Leser, einen kontinuierlichen Weg zum produktiven und damit sinnerfüllten Schreiben zu finden. Das Buch zeigt an 55 Übungen, in 29 Kapiteln und anhand eines Stichwortverzeichnisses, wie man aus eigener Kraft und mit Hilfe der eigenen Sinne, Blockaden auflösen und Hindernisse im Schreibfluss beseitigen kann.

Außerdem ist „Von der Seifenblase zum Heißluftballon“ eine lockere, manchmal humorvolle, meist nachdenkliche Plauderei mit dem Leser. Jedes Kapitel hat ein Thema, das im Text vertieft und aus möglichst vielen Blickwinkeln betrachtet wird. Mit Hilfe einer Vielzahl von Begriffen, die sich allesamt um das Kernthema „Kreatives Schreiben mit allen Sinnen“ drehen und (im TB) in einem Stichwortverzeichnis geordnet sind, wird die einzelne Kapitelthematik zusätzlich beleuchtet.

Über die bekannten fünf Sinne hinausgehend, beschäftigt sich „Von der Seifenblase zum Heißluftballon“ mit weiteren sensorischen Möglichkeiten jedes Schreibenden. Der sechste und siebte Sinn findet genauso Beachtung wie die Intuition, die Inspiration und der Humor. Jeder sinnlich empfindende Schreibende bekommt Mittel genannt und Wege gezeigt, wie man sich das gesamte Spektrum sinnlich erfahrbarer Phänomene „erschreiben“ kann. Es handelt sich bei diesen Erscheinungen und den beschriebenen Methoden, diese zu erfahren, niemals um esoterische oder „übersinnliche“ Phänomene, sondern immer um persönliche Erfahrungswerte des Autors aus 27 Berufsjahren, die jeder Schreibende schreibend nachvollziehen und sofort miterleben kann. So bleibt die praktische Durchführbarkeit aller Übungen stets gewährleistet. Außerdem hat jeder Leser unmittelbar während des schöpferischen Schreibakts das Erfolgserlebnis, das zum Weiterlesen und zum Weiterschreiben motiviert.  Viele Übungen und Arbeitsanweisungen sind mit Beispielen versehen. Fremdworte und Fachbegriffe werden erläutert und erklärt. Alle Übungen sind in der Erwachsenenarbeit, an Volkshochschulen, in Schreibgruppen und in den Klassen 1 bis 12 an allgemeinbildenden Schulen mit Freude und Erfolg angewendet und erprobt worden.

Lesen und Schreiben gelten als die wichtigsten Bildungsgüter des Menschen. Sie ermöglichen uns nicht nur den Eintritt in vielfältige Ebenen unseres Seins. Sie garantieren unsere Stellung in der Gesellschaft. Sie gewährleisten unsere Kommunikationsfähigkeit. Sie verhindern, dass wir vereinsamen oder von Interaktion ausgeschlossen werden.  Wie kein anderes Ausdrucksmittel ist es die Bewusstsein schaffende geschriebene und gesprochene Sprache, die den Menschen zum denkenden und fühlenden, zum reflektierenden Wesen macht und ihn von allen anderen Lebensformen unterscheidet. Diese Tatsache erschließt sich dem Leser von „Von der Seifenblase zum Heißluftballon“, indem er schreibend seinen eigenen Sinnen auf die Spur kommt.

Wie alle Prozesse, so bedarf auch der Akt des Schreibens einer Impulsgebung. Vor dem eigentlich Schöpferischen steht die Idee. Von der Umsetzung dieser Grundidee, über die Vorgänge der Kreativität bis hin zum Niederschreiben des Erdachten, Erlebten, Empfundenen ist dieser Prozess zahlreichen Einflüssen von außen und von innen unterworfen. Dabei spielen persönliche Stimmungen, Ort und Zeitpunkt, Bildungsstand, Kultur, Herkunft, Motivation, Zielsetzung und viele andere Faktoren eine gewichtige Rolle. Der Leser erfährt, wie er sich mit Hilfe eigener Sinne dem Hemmenden dieser Einflüsse entziehen und seine inneren Empfindsamkeiten leichter zum Ziel führen kann: zum eigenen Text! „Von der Seifenblase zum Heißluftballon“ zeigt Lösungen und hilft, sich mit ureigenen, individuellen Mitteln über alle Hürden und Hemmnisse hinweg zu schreiben. Hier werden Fragen beantwortet, die bei allen Workshops, Schreibwerkstätten, Seminaren, Übungen, Gruppenabenden und anderen Gelegenheiten zum Schreiben immer wieder gestellt wurden.

„Von der Seifenblase zum Heißluftballon“ ist auch als Grundlage für Seminare konzipiert und zudem bereits in der therapeutischen Praxis erprobt worden. Bildung und Kreativität sind nicht erst seit der Pisa-Diskussion im Fokus des öffentlichen Interesses. Angesichts wachsender Sprachlosigkeit der Zeitgenossen, der rasanten Veränderung vertrauter Strukturen, einer zusehends entmenschlichten und elektronisch beschleunigten Arbeitswelt, im Hinblick auf Schlagworte wie „Achtsamkeit“, „Globalisierung“, „Konfliktmanagement“, „Nachhaltigkeit“, „Werteverlust“, „Würdigung“ und der damit verbundenen Ängste und Irritationen werden Anwendung und Bedeutung schöpferischer Tätigkeiten, die Selbsterkenntnis fördern, Auswege und Befriedigung quasi aus sich selbst schöpfend bieten, aber Ergebnisse mit Breitenwirkung erzielen, zunehmen.

Lebenslanges Lernen als Aspekt der Zukunftsgestaltung, aber auch als individuelle Vervollkommnung und als Ansatz der Selbstheilung, interessiert immer mehr Menschen aller Altersklassen. Schüler und Studierende, aber auch Lehrende und Kreative gewinnen zusehends Interesse an der ideellen Seite des Seins. Zudem streben immer mehr aktive Ruheständler nach schöpferischer Sinngebung, die sie in ihrem Berufsleben nicht erfahren konnten. Den oben beschriebenen Veränderungen kann und will der Mensch mit neuer Sinnausrichtung und mit einer noch feineren Abstimmung seiner Sinne begegnen. Der Sehnsucht aller Menschen, die in ihrem Alltag Kreativität nicht mehr oder nur noch rudimentär ausleben können, antwortet „Von der Seifenblase zum Heißluftballon“ mit einer ganzheitlichen Alternative.

Jüngste Erfolge („Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“) belegen, wie wichtig die Sprache (sogar in ihrer nüchternen, grammatischen Form) dem Menschen ist. Sie schafft nicht nur Bewusstsein, sie schärft es auch. „Von der Seifenblase zum Heißluftballon“ zeigt, wie das mit einfachen Mitteln geht und stößt deshalb auf breites Interesse.

Band 2 und 3 behandeln das Biographische und das Therapeutische Schreiben und erscheinen Ende 2014 und 2015.

 

P.S.

Meine älteste Kursteilnehmerin war 96 Jahre jung und genauso begeistert kreativ wie mein bisher jüngster Schreibender mit 7 Jahren. Ich habe „WKW“ sogar in Fächern wie Mathematik oder Chemie eingesetzt und Schreib- und Denkblockaden überwinden und Kreativität in Gang setzen können.

 

 

[fblike style=“standard“ showfaces=“false“ verb=“like“ font=“arial“] [twitter style=“vertical“ float=“left“]