Über mich

mut wagen eintauchen

WOHER ICH KOMME

Ich bin in einem behüteten Umfeld aufgewachsen. Meine Großeltern, meine Eltern und meine Freunde in der dörflichen Gemeinschaft gaben mir Geborgenheit. Ich durfte Kind sein. Ich durfte in der freien Natur spielen. Ich wurde geliebt und konnte meine aufblühenden Sinne erproben. Dafür bin ich dankbar. Die heile Welt meiner Kindheit versah mich mit Kraft, mit Selbstwertgefühl und mit Hingabe. Das frühe Lesen und bald danach das Schreiben ermöglichten mir die Zuwendung zu den Menschen und das tiefere Verständnis alles Menschlichen.entdecke wer du bist kl

WAS MICH BEWEGT

Ich liebe das Leben, und ich liebe die Menschen. Ich bewundere die unendlich schöpferische Vielfalt der Natur und genieße ihren kreativen Ausdruck in der Kultur. Es gibt Lebensbedingungen, die mich wütend machen oder traurig oder leidend. Aber ich fühle diese starke Zuwendung, die mich immer wieder antreibt. In der Begegnung mit Menschen erfahre und spüre ich täglich, wie wichtig unsere Sinneserfahrungen erweitert um den Humor, die Intuition und die Inspiration für unser Wohlergehen in der Welt sind. Wenn wir unsere Sinnesvielfalt beständig üben und weiterentwickeln – etwa in der biographischen Innenschau -, dann tragen wir erheblich zum gesunden Gleichgewicht unserer eigenen Dreigliedrigkeit KÖRPER/SEELE/GEIST bei. Anders gesagt: Wenn wir uns selbst so gut kennengelernt haben, dass wir uns selbst vorbehaltlos lieben können, dann müssen wir uns nicht mehr um uns selber kümmern, sondern dürfen anderen helfen.neue horizonte kl

 WOHIN ICH GEHE

Für die meisten Menschen ist Schreiben mit Mühe und mit dem Überwinden individueller Hürden verbunden. Ich kann Ihnen zeigen, wie diese Hürden spielerisch leicht zu überwinden sind und aus der Mühe eine fröhliche Beschäftigung erwächst – wenn nicht sogar eine bleibende Hingabe. Aus eigener Kreativität und der Beschäftigung mit den persönlichen Sinnes-Erfahrungen, Empfindungen und Gefühlen entwickelt sich das Verständnis für die Herkunft der eigenen Probleme, aber auch für die Lösungen und die großen Sinnzusammenhänge.

Das Therapeutische Schreiben wird auch Poesietherapie genannt. „POESIE“ kommt aus dem Griechischen (poieses = (Er)-Schaffen) und meint – eher als das Anfertigen von Versen – das Erschaffen oder Erzeugen von Emotionen, Empfindungen und Situationen, die weit über die Worte hinausgehen und mit Worten kaum zu beschreiben sind. Dieses schwer Greifbare umschreiben wir Menschen häufig mit „Glück“, „Gesundheit“, „Ganzheit“ oder einem Zustand der (Glücks-)“Seligkeit“.

Die Quelle des Therapeutische Schreibens ist die Kreativität. Der Fluss fließt und mäandert sich durch das individuelle Leben und Erleben und mündet im Ozean der Selbsterkenntnisse. Das TS dient dieser Selbsterkenntnis und öffnet dem Individuum die Augen für die eigenen Probleme und ihre Lösung.

Ich gehe dahin, wo Menschen sich begegnen: in die Schulen, die Seniorenstätten, die Altersheime, in die Pflegeeinrichtungen, die Kur-Kliniken, die Universitäten, die Betriebe, die Praxen, in die Kirchengemeinden, in die Vereine und seit Juni 2008 auch in die sozialpädagogische Familien- und Jugendhilfe.

Ich möchte helfen, Einsichten zu vermehren, Erkenntnisse zu gewinnen, Standpunkte zu verändern, Blickwinkel zu erweitern,  Kommunikation zu fördern und Beziehungen zu stärken.

Buchstabensalat

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