PROFIL

finde eigenen weg2

Seit meinem 13. Lebensjahr treibt mich die Leidenschaft für die Sprache und das geschriebene Wort. Seit damals suche ich mit Hingabe nach den Spuren menschlicher Kreativität.

Woher kommt dieser Reichtum im Inneren?

Was nährt unsere Flamme?

Was ist der Treibstoff unserer Begeisterung und unserer Leidenschaft?

Ist es Neugier, die uns antreibt?

Sind es Wissensdrang, Hingabe, Leidenschaft?

Benötigen wir Talent?

Müssen wir Handwerker sein oder Künstler?

Auf der Suche nach Antworten wurde ich Autor, dann Lehrer, Schreibtherapeut und arbeite seither als Jugendhelfer in der eigenen Pädagogischen Praxis „PäP“.

„Fünf Freunde“, „Tom Sawyer“ (eher „Huckleberry Finn“) und „Der Karlsson vom Dach“ haben mich nachhaltig beeinflusst. Und wenn ich es heute ab und zu schaffe, als eine gute Mischung von Enid Blyton, Mark Twain und Astrid Lindgren meine eigenen Bücher zu schreiben, dann lehne ich mich zufrieden an meinem Schreibtisch zurück, wische mir die Tinte von der Denkerstirn und stoße mit einem guten schottischen Single Malt (meiner Ross-Clan-Ahnen wegen) mit mir selber an, erhebe das Glas auf meinen Vater, dessen Begeisterungsfähigkeit für Menschen und Menschliches mich prägte, lächle mild und altersweise angesichts eines Fotos meiner drei Kinder, die mich an Talenten weit überragen, koste die Reife und Würze des edlen Tropfens, denke dabei an meine bessere Hälfte, frage mich zum tausendsten Mal, weshalb ich nicht ebenfalls Hypnosetherapeut geworden bin, anstatt als brotloser Künstler, freier Autor und Schreibtherapeut mein Dasein zu fristen? – und gebe mir wie immer mit einem letzten Schluck aus dem Whiskeyglas selbst die Antwort:

SCHREIBEN SCHREIBEN SCHREIBEN!