Erinnerungsbuch

Buchstabensalat

Bestimmt kennen Sie meinen Kollegen Henning Mankell. Das ist der mit dem Theater in Afrika und den knallharten Skandinavienkrimis um den knochigen Ermittler mit den menschlichen Zügen – Kommissar Wallander. Sein Buch: http://www.dtv.de/buecher/ich_sterbe_aber_die_erinnerung_lebt_13479.html hat mich auf die Idee gebracht als ich 2007 im Auftrag einer 12. Waldorfschulklasse eine Szene für ein Klassenspiel über eben diese Memory Books geschrieben habe. Und so biete ich nun Erinnerungsbücher als weiteres Veranstaltungsformat meiner Schreibwerkstatt für alle Interessierten an.

Für die vielen Aidswaisen in Afrika ist es oftmals die einzige Möglichkeit, etwas über ihre Herkunft, über ihre Eltern, ihre Großeltern und manchmal sogar über ihre bereits auch schon verstorbenen Pflegeeltern zu erfahren, wenn die Schwerkranken ein Büchlein mit Geschichten und Familiengeschichte verfasst haben. Ohne diese Erinnerungsbücher hätten Abertausende keine Möglichkeit, ihre Identität zu finden und zu formen.

Ich greife die Idee aus Afrika auf. Man muss nicht sterbenskrank sein, um seinen Angehörigen die Familiengeschichte ans Herz zu legen. Erinnerungsbücher kann man zu vielen Anlässen verfassen, verschenken und zu einem ganz persönlichen Fortkommen verdichten.

Ich zeige Ihnen in meiner Schreibwerkstatt nicht nur wie ein Erinnerungsbuch entsteht. Auf Wunsch schreibe ich es für Sie oder mit Ihnen zusammen. Und am Ende weise ich Ihnen noch einen Weg zur Veröffentlichung, wenn Sie das wünschen: entweder in der Zusammenarbeit vor Ort oder in Ihrem Auftrag auf multimedialem Wege.

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