MENSCHLICHKEIT STATT MDK

10. August 2017 at 0:50

HELFT ANJA! – Menschlichkeit mit Augenmaß,

statt MDK-Manipulationen an pflegebedürftigen Menschen

 

https://www.openpetition.de/…/helft-anja-gegen-die-willkuer…

https://weact.campact.de/…/pflegegutachten-durch-unabhangig

https://www.facebook.com/bernd.sieberichs.schriftsteller?fref=nf

 

MDK verweigert Todkranker häusliche Pflege!

Wenn man in der Suchmaschine „MDK, Pflege und Kritik“ eingibt, wird man von Medienberichten über die manipulativen Machenschaften dieser Grusel-Gutachter überflutet. Der MDK ist ein Handlanger der Pflegeverweigerung und damit des Todes. Im Auftrag der Krankenkassen lügen und betrügen die selbsternannten „unabhängigen“ Gutachter, die nicht einmal ihren Namen verdienen, aber den Patienten Millionen zugunsten ihrer Arbeit-, Auftrag- und Geldgeber Krankenkassen vorenthalten. Mit Phantasie- und Gefälligkeitsgutachten, mit Zeitschinderei, mit Mauern, Täuschen und Tricksen betrügt dieser Gutachter-Dienst wohl organisiert und mit Kalkül die Schwächsten, die Kranken und die Pflegebedürftigen. Seit Jahren ruft das kriminell offensichtliche Handeln des MDK heftige Kritik der Medien, des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, der Sozialverbände und der Betroffenen, die noch die Kraft dazu finden, hervor. Der MDK macht ungeniert weiter mit seinem schändlichen Tun. Die Politik nimmt mit großen Worten Scheinverbesserungen vor und lässt den Bock weiterhin Gärtner sein.

Todkranke, Amputierte, chronisch Kranke, schwer Demente und Pflegebedürftige aller Art werden pro Jahr -zigtausendfach abgezockt, indem ihnen die zustehende Pflege und der angemessene Pflegegrad durch Fehlgutachten, durch Fake-Gutachten, durch Lügen, durch Unterlassung und durch Unterstellung verweigert wird.

Offenbar befördert das bestehende Gutachtersystem die niedersten Instinkte des Menschen zutage: Neid, Gewinnsucht, Lug und Trug, Übervorteilung, Niedertracht. Manche Gutachter schrecken vor nichts zurück. Ich selbst als Pflegeperson habe schlimmste Lügen zum Nachteil meiner todkranken Frau und meines mittlerweile verstorbenen Schwiegervaters erleben müssen.

Aber jetzt ist Schluss damit: Ich schreibe mein nächstes Sachbuch zum Thema „Menschlichkeit statt Mammon – das Aufbegehren der Schwachen!“, und ich bitte Sie, liebe Freunde, schildern Sie mir Ihre Erlebnisse mit dem MDK und dessen Schergen. Ich gehe dem nach.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Gegen Ungerechtigkeit zählt jede Stimme…

Ihr Bernd Sieberichs

 

https://www.openpetition.de/…/helft-anja-gegen-die-willkuer…

https://weact.campact.de/…/pflegegutachten-durch-unabhangig…

Helft Anja! Häusliche Pflege braucht unabhängige Gutachter, keine Gefälligkeitsgutachten des MDK!

28. Juli 2017 at 0:38

Zwei Petitionen gegen die Willkür und Abhängigkeit des MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen),

gegen die Gefälligkeitsgutachten des MDK im Dienste der Pflegekassen,

gegen monate- und sogar jahrelange Widerspruchsverfahren,

gegen das gezielte und gewollte Verschleppen und Verzögern der Pflegebegutachtung schwerkranker Menschen durch die Pflegekassen und den MDK,

für das Ersetzen der abhängigen MDK-Gutachter durch die unabhängigeren, behandelnden Fach- und Hausärzte,

für ein gerechtes Begutachtungssystem, das den kranken und pflegebedürftigen Menschen schnell und gezielt hilft und nicht Tür und Tor für Manipulation und Mauscheleien öffnet.

 

HELFT ANJA!

 

HÄUSLICHE PFLEGE BRAUCHT UNABHÄNGIGE GUTACHTER

 

 

HIMMEL & HÖLLE – die Schöpfer sind wir

15. April 2017 at 23:22

 Liebe und Kreativität sind die mächtigsten Kräfte der Menschen. Mit der Liebe können wir Leben erschaffen, ohne genau zu verstehen, was wir da tun. Und mit unseren Träumen, Hoffnungen und Ideen können wir allein aus geistiger und seelischer Energie Materie erschaffen.
 Wir sind Liebende, wir sind Kreative, wir sind Künstler!
 Wir sind Schöpferwesen, die sich ihres Ursprungs beraubt fühlen. Was wir nahezu vergessen haben, taucht manchmal auf: schemenhaft in einer Vollmondnacht, in einem Gebet, einem Deja-vu, in einem Bild oder in einem Musikstück, poetisch verbrämt in einem Gedicht, glasklar in einer Vision, mit der Glut eines Liebesschwurs. Unserer Sehnsucht nach diesem paradiesischen Urzustand geben wir Ausdruck in Tanz, Musik, Kunst, Literatur und natürlich in der Ausgestaltung unserer endlosen, unendlichen, alltäglichen Dramen, genannt: LEBEN!
 Weil unsere Sehnsucht nach Heimkehr ins Paradies uns ein Leben lang umtreibt, weil wir uns heimatlos und ängstlich und vertrieben fühlen, sind wir Meister im Verdrängen dieser Urängste geworden und haben gelernt, diese Ängste zu verbergen, zu unterdrücken und zu sublimieren.
 So konnte aus Liebe Hass werden und aus Halt- und Heimatlosigkeit das Bedürfnis, das gesamte Leben mit starren, vermeintlich sicheren Strukturen zu durchwirken und zu überziehen. Wir schufen uns Systeme, die uns den verlorenen Halt zurückgeben sollen, uns in Wahrheit die ersehnte Sicherheit nur vorgaukeln. Wir erfanden Geld und Gesellschaft; wir zogen aus der Höhle auf den Hof; wir bauten Dörfer, Städte, Burgen und schließlich Nationen; wir schufen abstrakten Schutz durch Politik, Verwaltung, Staat, Versicherungen, Militär, Gesundheits- und Bildungswesen und die gesamte Kultur. Dabei haben wir übersehen, dass Angst ein schlechter Berater ist, weil sie lähmt, anstatt zu beflügeln; und weil sie uns in Zweifler, Zeterer und Zauderer spaltet, anstatt uns zu tatkräftigen, hochfliegenden und kühnen Erfindern, Träumern und Zauberern zu verwandeln. Und so kam Neid, Missgunst und Zwietracht auf. Wir führten einen Krieg nach dem anderen, weil wir unsere Führer nicht genug hinterfragten. Wir ließen uns viel zu leicht Angst machen. Wir lassen uns viel zu leicht manipulieren. Wir lassen uns viel zu oft in die Irre führen. Wir vertrauen unserer kreativen Liebesfähigkeit nicht mehr. Wir vertrauen uns selbst nicht mehr, und deshalb können wir uns auch nicht länger selbst lieben. Wer sich selbst nicht liebt, kann niemanden mehr lieben.
 Und mit diesem Wahnsinn fangen wir in frühester Kindheit an.
 Wir pressen schon unsere Kleinsten, die noch mit ihren natürlichen Abenteurerherzen ausgestattet sind, in das Korsett frühkindlicher Erziehung; sperren in Förderung ein, was in Freiheit gehörte; vertrauen Fremden an, was nach dem Schonraum der Familie verlangt; digitalisieren, formieren und bildungsreformieren, was nach Erde an den Händen, Gras unter dem Po und Blüten im Haar schreit. Wir machen aus Spieltrieb, und aus Neugier und aus Phantasie Bildungsanstalten und Frontalunterricht und Lehrpläne.
 Später übertragen wir unsere Angstgefühle, unsere Begierde nach Sicherheit dann auf die bunte Erwachsenenwelt der wunderbaren Dinge. Wir konsumieren leblose Gegenstände, um unsere Sehnsucht nach schöpferischer Freiheit zu betäuben und verlernen so, kreativ, gestaltend und selbstständig zu fühlen und zu handeln. Wir drangsalieren Menschen, um uns unseren eigenen Abgründen nicht stellen zu müssen. Wir kleiden unsere Selbsttäuschung, unsere Verlogenheit und unsere Heuchelei in das fadenscheinige Mäntelchen unserer MORAL. Und dann benutzen wir diese Moral und urteilen dauerhaft über alles und jeden, um bitte-bitte-um-Himmels-willen-ja-nicht irgendjemand an uns heran zu lassen und einem Gegenüber unseren innersten Kern zu entblößen, der in bitterer Einsamkeit, voller Heimweh und Verlorenheit verzweifelt nach Miteinander, Sinnhaftigkeit und Erfüllung schreit. Wir schimpfen über Menschen, die anders leben als wir und erkennen nicht, dass wir anders leben als sie. Wir vergraben unsere Verzweiflung, unser Heimweh und unsere Verlorenheit unter einem Mount Everest des Hedonismus. In dem Maße, in dem das Streben nach Glück unser einziger Daseinsgrund zu sein scheint, entfernen wir uns von dem Land vor unserer Geburt.
 Selbst die Kunst, die uns einst den Weg zurück ins Schöpferparadies weisen sollte, haben wir zugrundekommerzialisiert. Wie lächerlich es ist, ein großartiges Gedicht von Byron oder Hesse oder Lieschen Müller analysieren und interpretieren zu wollen. Verdichtete Worte und Gedanken, die uns zurück ins Sehnsuchtland der verloren geglaubten Gefühls-Heimat führen wollen, werden mit einer starren Form und Struktur überzogen. So, nur so, glauben wir, würden diese Worte uns die Sicherheit ihres Verständnisses vermitteln. Syntax und Semantik reißen die Sprache aus dem subjektiven Unverbindlichen und verleihen ihr das objektiv Allgemeinverständliche. Welch aberwitziger Trugschluss! Form ist der Tod jeder Kunst – der Sprachkunst genauso wie der Lebenskunst.
 Zurück ins Gelobte Land kommen wir immer dann, wenn wir erkennen, dass wir selbst die Schöpfer unseres Paradieses sind.
 Wir gestalten unsere eigene Hölle, aber bitte lasst uns auch unseren eigenen Himmel schaffen.
 Jeder einzelne Mensch ist von Natur aus und von Geburt an mit der Fähigkeit ausgestattet zu fühlen, zu gestalten und zu lieben. Diese Liebesfähigkeit ist es, die uns zu Schöpferwesen macht. Ohne Liebe sind wir verloren – nur durch Liebe werden wir geboren! Also, Freunde, macht, was Ihr wollt!!! 

 

 

angst essen seele auf

24. Juli 2015 at 11:55

  (Rainer Werner Fassbender)

…and did they get you to trade
your heros for ghosts?
hot ashes for trees?
hot air for a cool breeze?
cold comfort for change?
Pink Floyd aus “Wish You Were Here”

ANGST
Seit Jahren mehren sich die Zeichen, dass wir sogenannten, einfachen Leute – der Kleine Mann, Otto Normalverbraucher, John Doe und Lieschen Müller – unseren MÄCHTIGEN MANIPULATOREN (MMs = Mischpoke aus Bankstern, Großkapital und Mainstream) zu aufmüpfig werden. Als Antidot für alte Werte wie Empathie, Menschlichkeit und Freiheit haben die MMs ein einfaches, sehr effektives, Jahrtausende altes Manipulationssystem wiederbelebt und in möglichst viele Ebenen unseres menschlichen Miteinanders eingeschleust: Kopfkino erzeugen*, Zwietracht säen, Angst machen, Ängste schüren, Angst vor der Angst kreieren und die vermeintliche Erlösung von allen Ängsten möglichst gewinnbringend anpreisen*, vermarkten und auf allen Ebenen verhökern!

FORMEL DER ANGST
Das Ziel aller Bemühungen und Beeinflussungen ist in Summe und im Ergebnis immer dasselbe: Profit um jeden Preis mal dazugehörigem Machtgewinn plus anschließender Gewinnmaximierung gleich Totale Kontrolle oder als Formel: P x MG + GM = AGENDA 21.

WIE FUNKTIONIERT DAS ANGST-SYSTEM?
Die einzige Unkonstante in der sich immer wiederholenden Formel von der Weltregierung ist der Mensch. Deshalb haben die MMs seit den Zwanzigern des 20. Jahrhunderts ihre Anstrengungen zum Entzweien, Verführen und Unterdrücken von geschätzt etwa 99 Prozent der Menschheit mit teils beachtlichen Erfolgen gesteigert.* Gehen wir einmal von 2 Milliarden Einwohnern im Jahr der Großen Depression 1929 aus und unterstellen, dass der Anteil der MMs an der Gesamtbevölkerung gleichgeblieben ist, dann gibt es heute anstelle von 20 Millionen Manipulatoren im Jahre 1929 ein Verhältnis von etwa 7,3 Milliarden* manipulierter Menschen zu 73 Millionen Mächtiger Manipulatoren, was jeweils mehr als einer Verdreifachung entspricht.

Frage: Wie können die MMs ihre Macht, ihren Profit und ihren Gewinn steigern? Wieso werden immer weniger Reiche immer reicher und immer mehr Arme immer ärmer?

Antwort: Die Methoden zur Manipulation und zur Gewinnabschöpfung werden mit Hilfe sämtlicher Gesellschaftsschichten immer effizienter gestaltet.

Beispiel:
KRANKHEITSDESIGN*
Das Gesundheitswesen, das uns einst als Solidargemeinschaft angepriesen wurde, verschlingt bei einer immer schlechter werdenden Krankenversorgung immer größere Milliardenbeträge aus Steuergeldern und Beiträgen. Die Gewinne werden nicht etwa von den versicherten Beitragszahlern und Steuerpflichtigen abgeschöpft; die Gewinne fließen für uns Normalos wenig bis kaum sichtbar in die Kassen der großen Konzerne. Ist der Gewinn so hoch, dass es selbst uns gnadenlos unwissend gehaltenen Gesunden auffällt, dann wird der Krankenstand eben erhöht oder die nächste Volkskrankheit im Labor designt.* Seit den Zwanzigern wird uns von der Werbeindustrie (die nebenbei bemerkt auch Milliardengewinne mit erfolgreichen Marketingstrategien für erfolglose oder gar gefährlich überflüssige Medikamente macht) eingeredet, dass wir unsere Krankheiten und Wehwehchen am besten, nachhaltigsten und wirksamsten mit Chemie und weiteren möglichst künstlich erforschten, entwickelten und produzierten Arzneiprodukten kurieren. So werden uns die diversen Leiden in immer bunteren Farben und mit immer dramatischeren Zahlen präsentiert, sodass unsere Ängste um unsere Gesundheit mit einem Griff ins Portemonnaie oder teuren Zusatzversicherungen beschwichtigt werden können. Hilft das alles nicht, dann wird ein neuer Virus auf die Menschheit losgelassen, eine neue Seuche kolportiert oder ein neuer Impfschutz erfunden, der meist langfristig zu behandelnde und teilweise verheerende Nebenwirkungen aufweist. An der Apparatemedizin, an der Krebsvorsorge und –behandlung, an der AIDS- und Ebola-Forschung, an Diabetes I und II, an Herz- und Gefäßerkrankungen, an der Transplantationsmedizin und an zahlreichen anderen Methoden verdient die Krankheits- und Krankheitsbild erzeugende Industrie und die Medikamenten- und Hilfsmittel erzeugende Industrie ein Heidengeld.

SELBER SCHULD!
Ich will nicht behaupten, dass alle Krankheiten und Gebrechen frei erfunden oder im Labor designt wurden. Ich frage mich aber, weshalb nicht ein Mensch vom Genuss von Weißmehl, Milch, Hormonfleisch, Transfettsäuren und Gengemüse gesunder geworden ist und diese Stoffe dennoch weiterhin angepriesen und verkauft werden? Ich frage mich, was das Rattengift Fluor in Kinderzahnpasta verloren hat, oder wieso wir unsere Böden mit Sprengstoffresten und Krebsgift verseuchen, den gesamten Globus (angeblich aus Angst vor CO2 und Erderwärmung) in einen Aluminiumnebel aus Barium, Strontium, Pilzsporen, Bakterien und anderen Zutaten aus der Teufelsküche hüllen, wenn doch die meisten dieser Ungeheuerlichkeiten längst geächtet oder gar von der UNO verboten sind?* Ich frage mich schlicht und einfach nur, wer einen Gewinn aus solchen Skandalen macht? Wer profitiert vom Gemetzel um unsere Gesundheit und wer ist Leidtragender? Wer hat ein Interesse daran, dass unsere Widerstandkräfte „smile“-Emoticon Immunsystem) erlahmen? Wer verdient Milliarden damit, dass wir trotz angeblich immer perfekterer Mittel und Methoden immer mehr Geld und damit Lebensenergie aufwenden müssen, um uns halbwegs gesund zu ernähren und halbwegs gesund zu erhalten? Ja, natürlich, uns wird allenthalben suggeriert, wir seien selbst Schuld an unserer Misere. Das ist ebenso einfach wie profitabel. Der Schuldige ‚entschuldigt’ sich eben gerne und zückt sein Portemonnaie, um sich Gewissenserleichterung zu verschaffen. Zuviel Cola, zuviel geraucht, zuviel Alkohol – selber schuld! Dass am Alkohol ein Rattenschwanz von Profiteuren (Hersteller, Spediteur, Handel) hängt, wird uns schamhaft verschwiegen. Der Staat ist über die Steuereinnahme zweifellos der größte, stille Teilhaber und schürt gleichzeitig kräftig die Ängste, die einerseits den Alkoholkonsum erhöhen und andererseits unser Schuldgefühl vergrößern, weil es seine Einnahmen erhöht.

Aber wer ist denn nun Schuld am Geschäft mit den Ängsten? Der Zahnarzt meines Vertrauens, der Sachbearbeiter bei der Krankenkasse, der Optiker um die Ecke? Gewiss nicht, sie alle haben genug damit zu tun, ihre Familie zu ernähren, um nicht selbst in den Sog der MMs zu geraten, in dem wir alle bereits tief darinstecken, und es langsam bemerken.

MÄCHTIGE MANIPULATOREN haben sich mit ihrem Angst-Gewinn-System in sämtliche Bereiche unseres Lebens eingenistet: in der Politik, in der Wirtschaft, in der Erziehung, in der Bildung, in den Medien, in der Natur, in alle Wissenschaften, in der Sprache, in den Köpfen und sogar in den Herzen der Menschen.

Es gibt kaum noch einen Lebenskreislauf, der nicht möglichst weit von der Natur und der Natürlichkeit zugunsten einer ‚Entnaturifizierung’ entfernt, verkünstlicht und damit verteuert wurde. Wundern Sie sich nicht, wenn MONSANTO oder ein anderer Pharmakonzern eines Tages Nanoroboter zum Bestäuben von Pflanzen verkaufen, die zuvor mit Pharma-Produkten (selbstverständlich gegen teure Lizenzgebühren) dermaßen genmanipuliert wurden, dass sie nicht nur ihre natürlichen Bestäuber, die Bienen, sondern am Ende auch sich selbst zum monetären Gedeihen ihrer künstlichen Nachfolger getötet haben.

In den folgenden Artikeln werde ich Ihnen zeigen, wie dieses schleichende Gift der Manipulation funktioniert, wie Sie es aufspüren und wie Sie es schließlich ausmerzen können.

Quellenangaben:
http://www.qi-gong-uebungen.de/angst-als-mittel-der-manipu…/
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/…/edward-bernays-di…
http://www. weltbevoelkerung.de
http://www.orwell-staat.de/wp/?p=17600
www.sauberer-himmel.de
http://www.impfrisiko.eu/…/56-wissenschaft-kann-viren-nicht…
https://www.youtube.com/watch?v=4i_-z4xBiUY Bienensterben

Editorial:
Dieser Artikel wurde auf NEOPRESSE nicht veröffentlicht, weil die wenigen Sätze über Chemtrails angeblich aus Gründen der „Qualitätssicherung“ nicht genehm waren.

TU GUTES UND REDE DARÜBER

6. August 2014 at 16:15

Meine lieben Freunde,

lasst mich kurz erklären,

weshalb ich ab sofort nur noch positive und lebensbejahende Texte veröffentlichen werde.

 sommermohn (2)

Achtsamkeit, Hingabe, Dankbarkeit, Mut und Liebe –

Oder wie ich Standpunkte änderte, um neue Blickwinkel und Perspektiven zu gewinnen!

Kurzum:

TU GUTES UND REDE DARÜBER!

 Als ich in meiner Jugend immer wieder von meinem Wunsch sprach, eines Tages einmal Schriftsteller werden zu wollen, um den Kindern mit meiner Erzählkunst genauso rote Wangen zu zaubern wie Astrid Lindgren, den Mädchen das Rückgrat zu stärken wie Pippi Langstrumpf oder den Jungs die Angst vor dem Fliegen und vielem anderen zu nehmen wie der Karlsson vom Dach, da hatte ich noch keine Ahnung vom Handwerk des Schreibens, von der inneren Klarheit und Standfestigkeit, die der Schriftsteller braucht und noch nicht die kleinste Idee von Vladdia der Vampirette, die Phantasie aus Träumen saugt, oder von Mark Rytter, dem sympathischen Großmaul und Möchtegern-Ermittler, der sich mit krimineller Kindesadoption, Leihmutterschaft und Kryonisten herumplagen muss. Ich wusste noch nicht, dass ich in jeder Minute meines kreativen Daseins als professioneller Autor, tonnenweise Selbstdisziplin aufbringen darf, ganze LKW-Ladungen Fleiß und Organisationstalent schultern möchte und mich weder von meinen weinenden Kindern, noch von meiner Familieneinkommen erschuftenden Frau und erst recht nicht von Verlags-, Lektoren-, und Leser-Absagen und/oder –schmähungen entmutigen lassen sollte.

   Mein Vater hatte mich mehrmals gewarnt: „Schreiben ist mühsam! Lerne doch zuerst was Vernünftiges. Willst du nicht Arzt werden und meine Beine reparieren. Oder werde Lehrer, da hast du einen sicheren Job und dir gehen die Schutzbefohlenen nie aus. Aber Schriftsteller, das ist kein Beruf, da kannst du deine Familie nicht mit ernähren.“

   Ich widersprach heftig. Ich widersprach laut. Ich widersprach stumm und voll inneren Trotzes. Ich widersprach, widersprach, widersprach – verweigerte und unterlief sämtliche dargebotenen Alternativen – und gebe Dir heute in jedem Punkt Recht, Papa! Schreiben ist unendlich mühsam – und doch erlaubt es Dir, in eine dermaßen reiche Welt einzutauchen, durch die Du als Schriftsteller schöpferisch leicht schweben und den Ausgeburten Deiner eigenen, inneren Universen folgen magst. Schreiben ist unvernünftig – und doch kann der Schreibende der Inbegriff von Vernunft sein; das Handwerk dagegen ist strukturiert, vielseitig und für 98% der schreibenden Zunft brotlos. Leider bist du gestorben, bevor ich deine Beine als Heilender hätte heilen können – du weißt ja, wie oft und wie erfolgreich ich es als Phantasievoller vollbracht habe. Lehrer bin ich dann doch noch geworden – ich bilde mir ein, ein lebensbejahender, aufbauender, gestaltender Lehrer zu sein, weiß aber, dass meine Kräfte von viel zu vielen Systemfehlern begrenzt werden. Mit Geld kann ich meine Familie – genau wie Du es prophezeit hast – nicht ernähren: aber ich konnte und kann uns alle Fünf (und da schließe ich mich ausdrücklich mit ein) mit Vorbild, mit Herzblut, mit Hingabe, mit Leidenschaft, mit Begeisterung, mit Phantasie, mit Kreativität, mit Ideenreichtum, mit Schöpferkraft, mit Herzensgüte, mit Nächstenliebe, mit Urteilsfähigkeit, mit Zusammenhalt, mit Freundlichkeit, mit Fröhlichkeit, mit Klarsicht, mit Empfindsamkeit und mit vielem vielem mehr auf den Weg bringen.

   In den letzten beiden Jahren habe ich für ein Buch recherchiert, das mich als Schriftsteller beinahe gebrochen hat. Ich wollte meine Leser vor den Verschwörungen dieser durchkommerzialisierten Welt warnen und entdeckte ein Wespennest unvorstellbarer Ausmaße. Es gibt de facto kein einziges vom Menschen gemachtes System auf dieser Welt, das nicht zum Nutzen einiger weniger und zum Schaden der überwältigend großen Mehrheit manipuliert ist. Diese Angstsysteme in der Politik, im Bildungs- und Gesundheitswesen, in der Wirtschaft, der Ökologie, in allen Gemeinwesen, in den Medien und in der Unterhaltungsindustrie dienen immer nur dem einen Zweck: Angst verbreiten, Zwiespalt schüren, alle natürlichen Kreisläufe destabilisieren und durch unnatürliche, aber profitable ersetzen, Macht schaffen, Abhängigkeit schaffen, um sich dann als Heilsbringer möglichst teuer die manipulierte Heilsbotschaft abkaufen zu lassen.

   Kurz vor meiner endgültigen Resignation angesichts dieses Mount Everest der Manipulation durfte ich meine persönliche Katharsis erfahren. Meine Erkenntnis, die ich mit Hilfe von zahlreichen Menschen mit Ideen, Überzeugungen und Tatkraft gewann, lautete schlicht und einfach: Sei mutig! Angst ist deshalb so oft lähmend, weil ich aus Angst vor dem angstbesetzten Gefühl, Zustand, Ereignis, Prozess, Schicksal den Kopf in den Sand stecke. Als Phoenix aus der Asche kann ich nur dann aufsteigen, wenn ich zuvor durchs Feuer gegangen bin. Das habe ich getan. Während der Recherche für mein Buch bin ich durch das Feuer unserer Angstsysteme gegangen. Ich habe mir nicht nur die Füße verbrannt, sondern sämtliche Sinne versengt. Ich konnte und wollte nicht glauben, was heute nicht mehr zu leugnen ist und was mein Naturheiler-, Philosophen- und Schriftstellerkollege Rüdiger Dahlke treffend mit dem Satz: „Was früher Verschwörungstheorie war, ist heute gelebte und erfahrene Realität.“ analysiert. Aber die Phantasie meiner Vorgänger und Mitstreiter auf dem Feld der Manipulationen hat meine Schmerzen im Feuer gelindert und meine Wunden gekühlt. So konnte ich mich am Ende mit frischem Flügelschlag in neue Höhen emporschwingen.

   Ich ließ das Feuer hinter mir zurück und erkannte, dass mir die Flammen nichts mehr anhaben können. Es gibt Millionen Menschen, die ihr Tal der Tränen durchschritten haben. Millionen meiner Mitseelen haben entdeckt, dass sich Realität nur im individuellen, ureigenen Wahrnehmen und Erfahren gestalten lässt. Menschen aus allen Schichten, Menschen aller Sprachen und Kulturen, Menschen aller Lebensalter und Geschlechter, Menschen aller Hautfarben und Religionen, Menschen von überall fühlen und wissen, dass einzig und alleine sie selbst ihre Realität bestimmen, dass negative Gedanken und Gefühle das Negative nähren, gerade so wie positive Empfindungen und Erfindungen stets das Positive stärken. Angst lässt sich nur besiegen, indem ich sie durchlebe, erlebe und für mich persönlich lerne, sie gemäß meiner individuellen Möglichkeiten zu gestalten. Manipulationen kann ich nur durchschauen, wenn ich mich aller meiner Sinne besinne und lerne, sie zu schärfen. Eine bessere Welt kann ich nur dann erbauen, wenn ich mein Handwerk des Erbauens gründlich erlerne und weiß, welche Zutaten ich für meine bessere Welt brauche, wie ich sie mir verschaffen kann, mit welchen Mitteln ich mich für ein besseres Miteinander in einem gemeinsamen Haus ausstatten will.

   Ich persönlich weiß und fühle, was mein Lebenselixier ist. Achtung, Hingabe, Glück, Kreativität und Dankbarkeit sind die Essenzen! LIEBE ist der Ausdruck.

   In diesem Leben werde ich mit ganzer Kraft und all meinen Fähigkeiten danach streben, menschlich zu handeln, menschlich zu fühlen und menschlich zu denken. Ich werde meinem persönlichen Nährboden des Negativen die Nährstoffe entziehen. Ich verstärke POSITIVES!

   Im letzten Teil meines Buches „MENSCHHEIT 5.0 – Leute von heute fuer eine Welt von morgen“ habe ich damit begonnen, indem ich meine Vordenker und Vorfühler zu Wort kommen lasse. Von A-Z stelle ich Hunderte Links von Menschen zur Verfügung, die sich bereits erfolgreich mit dem positiven Gestalten der besseren Welt von morgen befasst haben.

   Auf meiner Facebookseite werde ich von heute an genau dasselbe machen – und nur noch positiv verstärkende Signale senden. Mein Lebenselixier ist die Liebe!

 

ENDZIEL: „Palästinenserfreier Lebensraum ‚Großpalästina’!“

23. Juli 2014 at 13:36

ENDZIEL: „Palästinenserfreier Lebensraum ‚Großpalästina’!“

Unrecht bleibt Unrecht und jeder Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ein Verbrechen gegen die 99 % der Schutzlosen.
Wir friedliebenden Deutschen und alle nichtjüdischen Menschen lassen uns auch von einem geifernden israelischen Botschafter oder einem nestbeschmutzenden Nachrichtenmanipulierer von der heute-Redaktion nicht als Antisemiten diffamieren, weil wir es wagen, Kriegstreiber Kriegstreiber zu nennen und Völkermord Völkermord.
KOLLEKTIVSCHULD
Die Millionen Menschen, die weltweit Israels Schande anprangern, erheben in der überwältigenden Mehrheit ihre Stimme nicht als Antisemiten, nicht gegen Juden oder gegen das Judentum, sondern für Frieden, für Gerechtigkeit gegenüber jedem Menschen, für Dialog, für Meinungsfreiheit und für eine Welt ohne die MÄCHTIGEN MANIPULATOREN – ob sie nun Poroschenko, Putin, Netanyahu oder Obama heißen.
Den Begriff Kollektivschuld mag es geben. Aber eine kollektive Schuld eines ganzen Volkes für die Handlungen einzelner Krimineller ist nur eine Erfindung der MÄCHTIGEN MANIPULATOREN, um uns klein und in dauerhafter Angst und Abhängigkeit zu halten.
In Wahrheit gibt es überhaupt keine Schuld; es gibt nur Verantwortung für persönliches Handeln. Und da dürfen wir Protestierer Netanyahu nicht nur einen Kriegstreiber und Kriegsverbrecher nennen, wir müssen es sogar, wenn wir die Wahrheit sagen wollen. Unsere Worte und die der vielen Millionen Mitmenschen sind der einzige Schutz für die Palästinenser, die wir Israels Vernichtungskrieg entgegenzusetzen haben. Wenig genug! Aber das Recht, diese Worte auszusprechen, lassen wir uns nicht nehmen.
PALÄSTINENSERFREIER LEBENSRAUM
Netanyahu ist qua Amt als Oberbefehlshaber persönlich verantwortlich für den Bombenkrieg gegen die schutzlosen, eingepferchten und wehrlosen Menschen im Gazastreifen. Er lässt seine Soldaten Kinder zerfetzen, Krankenhäuser zerbomben und Moscheen schänden und bringt damit Schande über sich und das Volk, dem er angeblich als oberster Diener dient. Netanyahu und seine marodierenden Anhänger im Parlament, in den Medien, in der Weltöffentlichkeit und im gespaltenen Israel setzen ihre zynische Machtpolitik notfalls auch mit den Mitteln des „Völkermords“ fort, die sie mit der Gründung eines Staates begonnen haben, den es (zumindest in Palästina) nie hätte geben dürfen. Dabei kann man dem Kriegsherrn nicht vorwerfen, dass er mit gespaltener Zunge rede. Er hat sich noch nie gescheut, Lug und Trug als Mittel zu nutzen, und genauso wird er auch atomare Waffen als Ultima Ratio einsetzen – sei es zur Erpressung von Verbündeten oder zur Sicherung seiner strategischen Ziele. Sein Endziel ist klar: ein möglichst „palästinenserfreier“, wachsender Lebensraum für die Kinder Israels. Auch das hat der zy(o)nis(tis)che Warlord oft genug öffentlich erklärt. Und dafür nimmt er gerne sämtliche „Kollateralschäden“ in Kauf – einschließlich Kindermord und Sippenhaft. Mit dem Begriff der Kollektivschuld lässt sich ja erfahrungsgemäß eine sehr erfolgreiche Bündnispolitik machen.
ANTI-ANTISEMITEN
Wir müssen keine Antisemiten sein, um Völkermord zu geißeln.
Wir müssen keine Antisemiten sein, um Kindermord zu verfemen.
Wir müssen keine Antisemiten sein, um das israelische Verhalten unmenschlich zu nennen.
Wir müssen keine Antisemiten sein, um jeden Krieg als Verbrechen gegen die Menschheit zu verabscheuen.
Wir dürfen jedoch durchaus verstehen, dass Menschen angesichts der zionistischen Greueltaten in Palästina zu Antisemiten werden, weil wir ja mit den Begriffen von Schuld und Kollektivschuld großgezogen wurden. Wir haben gelernt, dass wir alle für alle Zeiten Demut, Scham und Abscheu gegenüber dem Grauen eines jeden Krieges zeigen sollen. Nichts anderes tun wir hiermit!
WIRSINDEINS
Beenden Sie das sinnlose Morden, Herr Netanyahu!
Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Angehörigen der ermordeten Kinder!
Hass gebiert immer nur neuen Hass – ohne Mitleid, ohne Augenmaß, ohne Menschlichkeit. Versöhnung jedoch ist ein bewusster Prozess. Erheben Sie ihre Stimmen für Frieden, für Versöhnung und für ein neues Miteinander! Öffnen Sie die Grenzen. Bauen Sie neue Siedlungen, Krankenhäuser und Schulen für alle Bewohner Palästinas. Wo es keine Mauern gibt, verlieren Tunnel jegliche Bedeutung. Wo Kinder ihr Essen, ihre Ausbildung und ihre Ideen teilen, werfen nur Irre Bomben und schießen Raketen ab. Verteilen Sie alle Ressourcen auf alle – wir sind alle EINS.
NAZI-WG
Sie werden überrascht sein, wie viel Kraft gemeinsames Gestalten entwickelt, Herr Netanyahu.
Aber wenn Sie soviel Mut nicht aufbringen, dann gestehen Sie Ihr Scheitern ein. Verlassen Sie das Heilige Land. Machen Sie Israel nicht zur IsraHell. Irgendwo in Paraguay soll es eine WG von ein paar unverbesserlichen NaZis geben, munkelt man, Nazionalsozialisten oder Nationalzionisten, macht das einen Unterschied?

Lebensfreude, Kreativität und Liebe sind ansteckend!

11. Juli 2014 at 13:36

Meine Tweets, die Welt ein kleines bisschen mitzuretten, sind jetzt schon bei Idee Nr. 61 angekommen. Wie ich in meinem neuen Buch „MENSCHHEIT 5.0 – Leute von heute fuer eine Welt von morgen“ ausführlich darlege, müssen wir uns nicht länger Angst machen lassen – nicht von den Irren dieser Welt und auch nicht von den MÄCHTIGEN MANIPULATOREN und ihren Schergen in der Wirtschaft, im Gesundheitssystem, im Sektor Bildung, auf den Gebieten Lebensmittel, Depopulation und NeueWeltOrdnung und überhaupt nirgendwo.

Wir gestalten unsere Realität in jeder Sekunde unseres Seins selbst. Verändern wir unsere Angst, dann verändern wir die Welt. Viele der siebeneinhalb Milliarden Seelen machen es uns vor. Machen wir mit! Lebensfreude, Kreativität und Liebe sind ansteckend 🙂

http://www.trubadu.de/info_luftkollektor.php

MENSCHHEIT 5.0

22. Juni 2014 at 12:53

Cover Complete 2

MEIN NEUES BUCH!                                                                            a_de_logo_RGB

„MENSCHHEIT 5.0 – Leute von heute fuer eine Welt von morgen“ ist ein Buch für alle, die sich eine bessere Welt wünschen und nie so recht wussten, wie ein solch hochgestecktes Ziel in einer dermaßen ver-rückten Welt je zu erreichen sein wird. Der Autor zeigt Ihnen, welche unglaublich effektiven Manipulationssysteme Menschen ersonnen und errichtet haben, um andere Menschen auszubeuten und zu versklaven.

Aber vor allem weist der Autor seinen Lesern den Weg, diese multiplen Angsteinflößer auf ihre wahre Bedeutung zu reduzieren und mit Selbstliebe, Hingabe und neuer Klarheit den individuellen Weg zu einem angstfreien und selbstbestimmten Leben zu gestalten.

Die Verschwörer sind mächtig. Die Verschwörungen sind hinterhältig. Die geschürten Ängste sind zahlreich, hässlich und gemein.

Aber menschliche Kreativität getragen von einem Gefühl der Achtsamkeit, Hingabe und der Liebe ist stärker als alle anderen Energien.

Erleben Sie die wundervolle Fülle von Ideenreichtum, Schöpferkraft und Sinnesvielfalt. Erfahren Sie von der Formel des ‚Füreinanders‘ – mit MENSCHHEIT 5.0 und Leuten von heute für ein angstfreies Morgen in einer selbstbestimmten Welt.

 

DER AUTOR

Bernd Sieberichs kam im rheinischen Bardenberg zur Welt. Im zarten Alter von Zehn stand für den Knaben fest: „Entweder werde ich ‚Karlsson vom Dach’ oder Mark Twain, wenn ich mal groß bin.“ Die magischen Wälder an dem Flüsschen ‚Wurm’ flüsterten dem angehenden Autoren Geschichten zu. Nun ist er groß. Wenn auch kein kluger, blitzgescheiter, lieber Karlsson vom Dach und ganz bestimmt kein Könner wie Mark Twain, so könnte nach kritischer Selbsteinschätzung aus dem Schriftsteller von heute doch noch eine gute Mischung aus Huckleberry Finn, Diogenes und Wilhelm Busch werden – schaumermal.

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Konstantin Wecker 2

2. April 2014 at 13:47

Konstantin Wecker ist nicht nur nach Meinung seiner vielen Millionen Fans ein Kultur-Riese, einer der größten lebenden Künstler unserer Ära. Der wortgewaltige Musiker und Autor ist einer der vielen Menschen, die ihre Stimme gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung und die multiplen Verführungen der Mächtigen Manipulatoren erheben. Konstantin Weckers Stimme hat sich mit einer beeindruckenden Lebensleistung seit schier unglaublichen vier Jahrzehnten Gehör verschafft. Um Glaubwürdigkeit und Authentizität braucht sich ein Mensch mit dieser Ausdruckskraft keine Gedanken zu machen. So kann dieser Künstler seine gesamte Energie in seine Kunst stecken – und das merken die Menschen. Mit seiner unvergleichlichen Stimme als Musiker, Komponist und Schriftsteller kreiert der Mann emotionale Welten, die Mut auf morgen machen und die Lebenslust am Heute wecken.

Deshalb habe ich das Schlusskapitel meines neuen Buchs „HEUTE IST MORGEN SCHON GESTERN – Menschheit 5.0“, das Ende April 2014 erscheint, dem Künstler widmen, dessen neues Buch „MÖNCH und KRIEGER“ ich demnächst hier besprechen werde.

http://www.wecker.de

https://www.youtube.com/watch?v=cVj_xF2GIX0

https://www.youtube.com/watch?v=X7giP6oGpFI

 

WeckersWelt bei BerndsBüchern

26. März 2014 at 19:07

Konstantin Wecker ist nicht nur ein begnadeter Musiker sondern auch ein Wortakrobat der besonderen Art. Ich empfehle daher heute: http://weckerswelt.blog.de/

 

„Liebe Freundinnen und Freunde,

von Weckerswelt Pro @ 2014-03-26 – 16:19:26

unser menschliches Gehirn hat im Laufe der Evolution die großartige Fähigkeit entwickelt, nicht nur Schwarz – Weiß zu denken, sondern größere Zusammenhänge zu erkennen. Man muß es dazu allerdings verwenden und – frei nach Werner Schneyder – ist die Anwendung von Verstand nicht annähernd so schmerzhaft, wie es viele befürchten. 
Ich habe hier viele kluge Kommentare gelesen und kein einziger passte in die Formel, die hier fast gebetsmühlenartig von meinen Gegnern abgespult wurde:  Wer das Vorgehen der Westmächte kritisiert, idealisiert dafür Putin. Wer gegen Obamas Drohnenkrieg ist, ist für Putins undemokratischen Führungsstil. Wer gegen moralische Belehrungen über das Völkerrecht von notorischen Völkerrechtsverletzern ist, muss automatisch f ü r die russische Besetzung der Krim sein. Diese Entweder -Oder- Haltung ist einfach eine infame Unterstellung und – Verzeihung – zeugt von einem simplen Geist. Man kann – man höre und staune – gegen den westlichen Imperialismus sein, gegen einen völlig verrückt gewordenen Spekulations-und Finanzkapitalismus und das bedeutet aber nicht automatisch, dass man Kommunist ist.  So wie die Befürworter des konfrontativen Kurses sich ja auch nicht unterstellen lassen wollen, sie seien alle Faschisten, weil in der ukrainischen Regierung Faschisten sitzen. Was mich allerdings richtig erschreckt hat, das waren Kommentare, die Frau Timoschenkos verbale Inkontinenz als kleinen Ausrutscher bezeichnen, für den man doch Verständnis haben müsse. In völliger Verkennung der Tatsache, dass das eben genau kein Ausrutscher war, sondern eine grundsätzliche Gesinnung zeigte. Die wohl von etlichen gut geheißen wird. Ich kann mich des schrecklichen Verdachts nicht erwehren, dass manchen der Gedanke an einen möglichen Krieg insgeheim vielleicht näher liegt, als die Bereitschaft zur Versöhnung.  Die Medien tun ja auch viel dazu diese Haltung zu unterstützen. Und unsere mitgefühlfreie und sinnentleerte Leistungsgesellschaft hat das in unseren Herzen schon lange vorbereitet. Give Peace a Chance!“