Zwei Schicksalsschläge an einem Tag

und plötzlich ist alles anders...


Leserstimmen

9 Einträge auf 2 Seiten
Mechthild Ziser
17.11.2019 20:07:21
... ein wenig Mut brauche ich schon, um dir auf diesem Weg zu begegnen ...
Ein paar Jahre hat unsere Verbindung geschlummert, du hast sie wieder aufgeweckt und mich mit dem, was du erlebst und erlebt hast sprichwörtlich wachgerüttelt.
Seit ein paar Wochen darf ich teilhaben an dem, was deinen Alltag ausmacht und bestimmt. Und ich darf selber mitteilen, abladen, als hättest du nicht allein schon genug zu tragen ... DANKE!!!
Dein Mut, deine Stärke, dein Humor, dein Lebenswille ... beeindruckend! Schön, dass es dich wieder gibt für mich!
Sabine Gottlieb
09.11.2019 18:48:49
zu Kapitel 27

Ich gebe der Monika vollkommen recht. Wie du damit umgehst und darüber berichtest, tapfer, stark, mal ironisch, manches Mal sogar auf eine Art, dass man fast schmunzeln muss trotz der oft nicht einfachen Lage, aber weil du dann wieder was Lustiges schreibst und dann aber ein anderes Mal auch dein Inneres preisgibst. Deine Sorgen und Ängste, was vollkommen nachvollziehbar ist. Wie du weißt, sind bei mir einige ähnliche Sachen gelaufen , andere zwar etwas anders, aber Michi ich kann dich so so sehr verstehen und fühle immer so mit dir. Du bist eine starke Frau und ich finde es toll, wie du damit umgehst! Ach ja und deine Antwort auf Monika wiederum wie wahr hinsichtlich Versicherungen etc...hab dich lieb! Deine kleine Fee bzw Biene
Monika Donkervoort
09.11.2019 18:48:08
zu Kapitel 27

Du triffst mal wieder genau den Punkt, der für uns alle gelten sollte. Es gibt keine Garantie .... für Nichts.... auch wenn man meint alles sicher und gut im Griff zu haben.
Es ist gut, auch die Unbekümmertheit kennengelernt zu haben, ohne die wir alle wohl viele tolle Erlebnisse nicht erfahren hätten.
Dass Du leider über den Weg der Krankheit in eine solche Weisheit kommst, ist enorm. Wie viele von uns leben ihr Leben unbewusst und dann ist es plötzlich auch schon zu Ende.
Wie Du es siehst und anpackst ist enorm und sicherlich nicht immer leicht....
Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt, diesem Weg weiter zu folgen und daraus zu schöpfen. Du schaust hin.... und das macht für mich den Unterschied ❤❤❤
Danie und Wilma
09.11.2019 18:46:04
zu Kapitel 24 am 02.10.2019

Das ist ja richtig toll, endlich könnt ihr euch austauschen. Hoffentlich finden sich weitere Betroffene dieser blauen Ordnungshüter, dieser Austausch ist für Jeden wirklich wertvoll.
Ich freue mich richtig mit.
Danie mit Wilma
09.11.2019 18:45:14
zu Kapitel 19 am 13.09.2019

Michi, du hast vollkommen Recht. JA, es stimm27t, DU bist diejenige, die dieses blaue Tablettchen einnehmen muss und auch die Nebenwirkungen aushalten muss. Das ist an manchen Tagen mit Sicherheit besonders schwer, schwerer als an anderen Tagen, wenn dich deine Gedanken bzgl deiner lieben Ma extrem traurig machen.

Eine Therapie halte ich für absolut empfehlenswert. Der Therapeut, ob männlich oder weiblich, muss dir liegen. Du musst dich gut mit deinen Erzählungen bei ihm aufgehoben fühlen, DANN ist es das Richtige für dich.

Deine Erlebnisse schaffst du definitiv nicht ohne fachmännische Hilfe zu bewältigen, dass schafft auch niemand um dich herum dir wirklich eine Hilfe zu sein, auch wenn wir dir alle am liebsten das Schlimmste zum bewältigen abnehmen würden.

Krebs ist ein riesen Arschloch, der nicht nur dir sondern auch deinen Liebsten Angst macht. Jeder muss für sich den geeigneten Weg finden, dieser Situation nicht nur mit Wut, Ängsten , Sorgen und Resignation zu begegnen.

Dafür ist das Leben einfach zu wertvoll.

Und DU lebst, meine Michi ❤. Das ist für all diejenigen, die dich so unglaublich lieb haben, einfach momentan das Wichtigste, nach der ganzen Horrorzeit. Die schauen nicht auf dein Gesicht oder deine Füße, die schauen dir in die Augen, hören den Klang deiner jugendlichen angenehm klingenden Stimme und freuen sich wie Bolle, das du deine Zeit mit ihnen verbringst.

DAS DU DA BIST, ist einfach das Wichtigste ❤❤❤


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